Gesamtkonzept

Ein Zentrum für das Quartier, das zum Treffpunkt und Begegnungsort wird, schafft neue Identität und wertet den Friesenberg markant auf.
Erstmals kam die Idee der Zentrums-Vergrösserung in der Zukunfts-Werkstatt anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums der FGZ (1999) zur Sprache. Im Bauleitbild, das im November 2004 von der GV verabschiedet wurde, wurde dieser Gedanke aufgenommen.


Eingebunden und vernetzt.

Die vorgeschlagene städtebauliche Grundanlage basiert auf dem Gedanken der Vernetzung und Einbindung ins Quartier. Die wichtigen Funktionen und Nutzungen, die gemeinsamen Aussenräume und wichtige Verbindungswege sollen in ein Zusammenspiel gebracht werden. Die gute Einbindung verstärkt die Identität mit dem Quartier und bewirkt, dass das Zentrum als Ort der Begegnung und des Austauschs im Quartier genutzt werden kann. Das Quartier erhält eine bessere Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarf.

 

Sich begegnen, sich versorgen.
In den nächsten 5 - 20 Jahren soll hier beidseits der Schweighofstrasse ein neuer Einkaufs- und Dienstleistungs- und vielleicht Kulturbereich entstehen – mit Läden (Coop und neu am gleichen Ort z.B. Bäckerei, Blumenladen, Coiffure, Apotheke, etc.), mit Restaurant, Gesundheitszentrum, weiteren Dienstleistungen, offenen Räumen sowie mit FGZ-Verwaltung und -Regiebetrieb.


Städtisch und hindernisfrei wohnen.
Zusätzlich sollen auf dem gesamten Perimeter ca. 100 - 140 Wohnungen entstehen.
Die Nachbarn (Kirchgemeinden, Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien, Schulen) werden in den Prozess einbezogen.