Nutzung

Alltagsversorgung (Coop) ohne Unterbruch sichergestellt.
Mit der phasenweisen Realisierung des Zentrum-Projektes und mit dem Einbezug des vergrösserten Perimeters (Baufeld-Geviert zwischen Schweighofstrasse /Borrweg/Arbentalstrasse/“Hagacherweg“) wird es möglich, die Alltagsversorgung durch den Coop ohne Unterbruch sicherzustellen. Eine entsprechende Zusicherung von Coop liegt vor.
Dass die FGZ das Zentrum jetzt anzugehen hat, hängt auch mit dem schlechten baulichen Zustand der Gebäude von Coop und Restaurant zusammen. Hier muss etwas getan werden. Für die FGZ heisst das, eine Lösung zu suchen, die zukunftstauglich ist. Die bauliche und betriebliche Situation dieses Gebäudekomplexes (inkl. Räume des FGZ-Regiebetriebs) war einer der Anstösse für die Zentrumsplanung.


Im neuen Zentrum entstehen an zentraler und verkehrsgünstiger Lage zahlreiche Wohnungen sowie zwei Pfl egewohngruppen.
Die FGZ wird sehr früh die Rahmenbedingungen formulieren, damit preiswerte  Wohnungen im Miteinander mit Coop, Gewerbe, Gesundheitszentrum, etc. entstehen können. Gedacht wird an hindernisfreie Wohnungen mit vorzüglichem Innen-Schallschutz, die sich gerade für urbanere und für ältere Menschen gut eignen. Von
der Stadt her gibt es die Zusicherung, dass sie sie Hand für zwei Pflegewohngruppen
bietet.